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ÖM Windsurfen 2006
ÖM WindsurfenEs war wohl der windloseste Herbst der letzten Jahre? seit Wochen hielt sich eine ruhige Hochdruckwetterlage über Österreich und bescherte uns bestenfalls, unangenehm böigen Südwind? doch das Warten auf bessere Bedingungen hat sich bezahlt gemacht?eine magere Saison, dessen Abschluss wohlverdient, mit einem der besten Windsurftage seit langem belohnt wurde?

Am 29. Oktober 2006 haben sich allerdings die Windgötter erbarmt, und das garnetamal so schwach? Der Anfangs noch aus Südwesten kommende, sehr böige Wind, wurde im Laufe des Vormittages immer stärker und konstanter, sodass nach einem kurzen Training der erste Lauf um 14h gestartet werden konnte?

Mauricio Alvarez war aufgrund seines Anfangsbuchstabens der erste Fahrer in dem starken Fahrerfeld, der mit einem Onehanded Eslider zeigen konnte wie hoch das Niveau bereits unter den Youngsters ist. Jeder der Fahrer musste zu allererst den Redbull Slider (aka ?die Wurscht?) bewältigen, bevor er sich den zwei Freestylemoves, einer pro Schlag, widmen konnte. Durchgeglittene Frontloops über den Slider von Sammer, massive Flatwatergoiter von Forstenlechner und Matissek in der durch den stürmischen Wind aufgeschaukelten Neusiedlerseewelle, sowie extrem vertweakte Switchmoves waren nur einige der vielen atemberaubenden Sprung- und Slidemanöver, die die Zuschauer zu sehen bekamen.

Die erste von drei Runden, die von Sammer angeführt, von Bikich gefolgt und an dessen dritter Stelle Höller Matthias stand, konnte nach einer Stunde abgeschlossen werden. Windstärke 6-8 Bft machten bereits die Geradeausfahrt zur Challenge, dennoch schmeissten sich die Rider ins Zeug und gaben alles. Wer die erste Runde verhaut haben sollte, hatte zwei weitere Chancen, denn eine Runde wurde als Streichresultat gezählt.

Der immer stärker werdende Wind, der in den Böen bis zu 80kmh (9Bft) erreichte, ließ zwei weitere Runden zu. Nach der Beendigung des dritten Durchgangs war noch etwa 30 min Zeit zum Freisurfen bevor der Wind dann Orkanstärke erreicht hat, sodass sogar sämtliche Straßenschilder und andere Gegenstände wie Segel und Bretter beschädigt wurden.

Die Siegerehrung fand dann im Restaurant Tauber statt, wo die besten Fahrer des Tages mit Ruhm und Preisen belohnt wurden und da kam niemand zu kurz?

sammerÖsterreichischer Meister 2006
Chris Sammer (AUT-291)


 2. Daniel Bikich (AUT-12)
 3. Lorenz Forstenlechner (AUT-7)
 4. Max Matissek (AUT-97)
 5. Matthias Höller
 6. Alex Seyss
 7. Mario Inthal (AUT-117)
 8. Flo Sperl (AUT-550)
 9. Tom Hartmann (AUT-44)
10. Manuel Grafenauer (AUT-259)
11. Mauricio Alvarez
12. Thomas Föda
13. Berni Schermaier (AUT-128)
14. Stefan Heschl

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