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Windsurfen
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Geschichte des Windsurfens: Windsurfen ist aus dem Wellenreiten entstanden, man wollte sich das mühsame Paddeln gegen die Wellen ersparen, indem dafür die Kraft des Windes nutzbar gemacht wurde. Windsurfen heute Im neuen Jahrtausend ist der Hype um die Sportart geschwunden. Einerseits haben die Kitesurfer den Surfern beim Publikum den Rang abgelaufen, andererseits ist Windsurfen kein für Zuschauer sehr geeigneter Sport. Die Abhängigkeit von Wind und Wetter macht Live-Übertragungen im Fernsehen kaum planbar und die Zuschauer vor Ort bekommen am Strand oftmals nicht viel von dem mit, was draußen auf dem Wasser passiert. Zudem gehört Windsurfen zu den am schwersten zu erlernenden Sportarten, was die Anzahl der Ausübenden in Grenzen hält und mit verhindert, dass Windsurfen zum Massensport wird. Ein Breitensport und Funsport ist Windsurfen aber längst geworden, quer durch alle Berufs- und Altersgruppen ? vom 10-jährigen Schüler bis zum 75-jährigen Rentner ? haben sich an den Surfspots Gemeinschaften entwickelt. Jedoch fällt auf, dass der Sport zu gut 90 Prozent von Männern betrieben wird. Surfbrett Das Sportgerät besteht aus einem stromlinienförmigen Schwimmkörper, dem Surfbrett, dessen Volumen sich nach dem Können und Gewicht des Sportlers richtet. Da kleinere Bretter weniger kippstabil, voluminösere dagegen weniger wendig sind, liegt das Volumen der Surfbretter meist zwischen 50 und etwa 300 Litern und wird je nach Einsatzzweck ausgewählt. Die Brettlänge liegt dabei zwischen 2,0 und 3,5 Metern, bei einer Breite von 50 bis 100 cm. Für ungeübte Sportler sollte das Surfbrett möglichst viel Volumen und damit Auftrieb haben, um besonders kippstabil zu sein. Die Variationen der Brettformen ist seit den Anfängen um 1975 stark angestiegen ? für fast jedes denkbare Einsatzgebiet wurden Bretter entwickelt. Bis Mitte der 1980er waren die Verdränger-Typen mit etwa 20 kg Gewicht und teilweise einem Kiel, ansonsten mit einem Schwert, verbreitet. Diese wurden schnell von kleinen, gleitfähigen Typen abgelöst, die nur noch etwa 7kg Gewicht haben. Bei der Produktion haben auch hier leichte und sehr steife Materialien wie Carbon (Kohlefaser) oder Verbundstoffe wie Carbon-Kevlar Einzug gehalten. Die bekanntesten Hersteller sind AHD, F2, Fanatic, Hifly, JP Australia, Mistral, Naish, Starboard, Tabou und Tiga. Allerdings werden fast alle Serienbretter in einem Werk der Firma Cobra in Thailand hergestellt. Rigg Der Mastfuß am Surfbrett ist über eine freibewegliche Verbindung ? den Powerjoint ? mit dem Rigg verbunden. Das Rigg besteht aus einen biegefähigen Mast, einem Gabelbaum zum Festhalten und dem Segel. Der Mast besteht aus Glasfaserverstärkten Kunststoffen und kann zur Gewichtsersparnis mit Carbon verstärkt sein. Die Kennzahl IMCS (?Indexed Mast Check System?) des Mastes bezeichnet die Masthärte und -steifigkeit und muss auf die Vorgabe des Segelherstellers abgestimmt sein. Je niedriger der Wert ist, desto weicher ist der Mast. Je nach Segel werden meist Masten von 360cm bis 580cm Länge verwendet. Der Gabelbaum besteht aus Aluminium- oder Carbonholmen und dient zum Aufspannen des Segels und als Haltegriff für den Sportler. Die Länge des Gabelbaumes ist verstell- und arretierbar, um das Segel optimal abstimmen zu können. Ein modernes Windsurfsegel besteht aus Monofilm (durchsichtige PVC-Folie), Dacron (gewebtes Polyester) und Mylar. Sensible Teile werden mit Kevlar-Gewebe verstärkt. Außerdem haben die Segel mehrere durchgehende Segellatten zur Stabilisierung des Segelprofils. Die Segelfläche liegt zwischen 1,5m? (für Kinder) und über 12,5m? für leistungsorientierte Surfer und richtet sich nach dem Körpergewicht, dem Können und maßgeblich der Windstärke.

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